Vielen Dank, dass Sie PhotoDirector zu einer besseren Software machen

Wir bei CyberLink danken Ihnen für das wertvolle Feedback, dass wir in den letzten 3 Monaten erhalten haben. Das PhotoDirector 3 Team war überwältigt und schon jetzt konnten wir einige Ihrer Vorschläge in die bald erscheinende offizielle Version einfließen lassen. Vielen Dank, dass Sie PhotoDirector mit Ihren Vorschlägen zu einer besseren Software machen.

PhotoDirector 3 Beta Hauptgewinn

Herzlichen Glückwunsch Jose Antunes ! Gewinner der Nikon D3100 DSLR Kamera.

Lesen Sie hier, was Betatester über PhotoDirector sagen

Lesen Sie Bewertungen von Nutzern und entdecken Sie, was diese über PhotoDirector 3 denken.

 

Karl Barndt
Zusätzlich zu der Tatsache, dass mehr als 95% der Lightroom Features abgedeckt werden, fügt PhotoDirector 3 noch zusätzliche Anpassungs- und Bearbeitungsfeatures hinzu, die es von Lightroom abgrenzen und es noch mehr zu dem machen, was Fotografen in einer einzelnen Foto-Software suchen.

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Ich betrachte mich als fortgeschrittenen Nutzer von Fotosoftware und benutze normalerweise Adobe Photoshop und Lightroom. Ich habe am Betatest für CyberLink’s PhotoDirector 2011 teilgenommen und war beeindruckt von dieser günstigen Alternative zu Adobe Lightroom. Aber nicht so überzeugt, dass ich es regelmäßig benutzt habe. Kürzlich wurde ich eingeladen, den Nachfolger PhotoDirector 3 in der Betaversion zu testen und ich bin beeindruckt von den Verbesserungen. Anstelle einfach eine günstige Klon-Variante von Adobe Lightroom zu sein, positioniert sich  PhotoDirector 3 zwischen Lightroom und Photoshop als ein Fotomanagement-Tools mit Fotobearbeitungsmöglichkeiten.

 

Zusätzlich zu der Tatsache, dass mehr als 95% der Lightroom Features abgedeckt werden, fügt PhotoDirector 3 noch zusätzliche Anpassungs- und Bearbeitungsfeatures hinzu, die es von Lightroom abgrenzen und es noch mehr zu dem machen, was Fotografen in einer einzelnen Foto-Software suchen.

Drei herausragende Features für mich sind der Pinsel, der es ermöglicht, einen Teil Ihres Fotos zu verändern, dann Licht, Helligkeit, Sättigung usw. einzeln mit den Schiebereglern nur für den bestimmten Bereich anpassen.  Das zweite Feature ist die Objekt- und Hintergrundentfernung. Sie können das einfach nicht bei Lightroom. Die Verschönerungstools für Personen sind eine andere Neuerung, die vielen Nutzern wahrscheinlich gefallen wird. Die Möglichkeit, schnell Fältchen und Unebenheiten verschwinden zu lassen, Augenglanz hinzuzufügen und Zähne zu weißen, ohne dass man PhotoDirector verlassen muss, ist sehr praktisch.

Alles in Allem mag ich die Verbesserungen bei PhotoDirector 3. Anstelle zu versuchen, ein besserer Adobe Lightroom-Klon zu werden, schließt PhotoDirector 3 die Brücke zwischen Fotoverwaltung und Fotobearbeitung. Ich denke, ich werde PhotoDirector in Zukunft häufiger benutzen.

 

   

Annegret Gathow
Der neue Teil -Bearbeiten- lässt ehemalige Photoshop-Benutzer, wie auch ich es war, veranlassen, gänzlich zu Photodirektor umzusteigen.

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Nachdem ich Photodirector 2011 benutze für meine RAW-Bearbeitung war ich neugierig auf die Beta-Version 3. Und ich bin begeistert. Ich brauche kein anderes Programm mehr. Der neue Teil -Bearbeiten- läßt ehemalige Photoshop-Benutzer, wie auch ich es war, veranlassen, gänzlich zu Photodirektor umzusteigen. Ich freue mich, wenn ich das Programm öffne und ich mit diesem umfassenden, leicht verständlichen und leicht zu bedienendem Programm arbeiten darf.

 

   

Andre Brochhagen
Im direkten Vergleich dazu liefert PhotoDirector ein sehr intuitives Layout und bringt sehr viele Tools mit, die andere Programme nicht mitliefern.



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Ich bin über einen Newsletter auf PhotoDirector gestossen und da ich seit neuestem versuche, die schönsten Momente einzufangen, will ich diese dann auch perfekt abgelichtet haben. Nach einigen stümperhaften Versuchen mit Apps konnte ich mit leistungsstärkeren Anwendungen schließlich recht brauchbare Ergebnisse liefern.

Im direkten Vergleich dazu liefert PhotoDirector ein sehr intuitives Layout und bringt sehr viele Tools mit, die andere Programme nicht mitliefern.
Zu den Vorzügen und Nachteilen: Zunächst haben mich die extrem langen Ladezeiten gestört, das geht bei MediaShow deutlich besser. Auch der Zoom-Vorgang wäre stufenlos, z.B. durch das Mausrad, schöner, aber das sind schließlich nur Hintergrunddetails.

 

Pluspunkte: 
- die permanenten Vergleiche des geänderten mit dem aktuellen Bild 
- an der Bildanpassung bleiben keine Wünsche offen, besonders begeistert es mich die einzelnen Farben zu bearbeiten  - die Bildkorrekturen machen sehr viel Spass und funktionieren einfach  - Hinter-/Vordergrund ausschneiden und dann die einzelnen Objekte speichern
- Markierungen und Tags für jedes Bild in so viele Varianten
Minuspunkte:
- keine Stapelverarbeitungsmöglichkeit, die Einstellungen über copy&paste zu übernehmen ist für mich eine Zwischenlösung
- Speichern gerät (in der Beta) mitunter zum Glücksspiel
- das Maskiertool ist etwas umständlich geraten, hier wären Layer schön, um Teile des Bildes ordentlich heraus zu holen.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden was PhotoDirector bietet und vor allem was es aus Fotos noch heraus holen kann. Speziell bei Personenaufnahmen geraten kleine Makel doch schnell in den Mittelpunkt, die man mit wenigen Klicks entfernen kann. Und mit den vielen Motivvorlagen werden mitunter auch schlecht geschossene Bilder zu unglaublichen Erlebnissen.
Danke das ich das testen durfte!

 

   

Alexander Walbersdorf
Ein Programm, das ich nicht mehr missen möchte!


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Ein Programm, das ich nicht mehr missen möchte!     
Mein Hintergrund : Ein Großteil meiner Fotos mache ich bei meinen Wanderungen und Fahrradtouren. Dabei verzichte ich auf eine hochwertige Fotoausrüstung. Um Gewicht und Platz zu sparen, aber auch, weil mir das Risiko zu groß ist, eine teure Kamera zu beschädigen (da habe ich leider Erfahrung). Oft habe ich auch nur das Mobiltelefon dabei.
Warum schreibe ich das? Ganz einfach. Weil es bedeutet, dass die meisten Fotos eine Nachbearbeitung nötig haben. Besonders die Fotos vom Telefon sind nicht farbecht und eher schlecht belichtet. Je nach Anzahl der Fotos ist das eine Menge Arbeit!
Bisher habe ich Picasa verwendet, um die Fotos zu importieren und bearbeiten. Sofern nötig (was meistens der Fall war) habe ich zusätzlich GIMP eingesetzt.    PhotoDirector kannte ich bisher nicht. Aus Neugierde habe ich es vor kurzem installiert, ohne wirklich zu wissen, ob es wirklich für meine Zwecke geeignet ist oder mir eine Erleichterung bringt.

 

Meine Erfahrungen: Ich hätte natürlich zur Vorbereitung nach einem Handbuch, Tutorials oder ähnlichem suchen können. Ich gestehe aber, dass ich recht ungeduldig bin und lieber sofort mit der Arbeit begonnen habe. Ich habe mich sehr schnell im Programm zurecht gefunden. Ich finde es sehr schön, wie die Oberfläche strukturiert ist.
Bei vielen Programmen fühle ich mich total überfordert, bei PhotoDirector nicht. Die Anordnung der Tabs (Bibliothek, Anpassung, Bearbeiten, Diashow, Drucken) von links nach rechts entspricht meiner gewohnten Reihenfolge der Arbeitsschritte. Mit den Bibliothek-Funktionen, sowie den Markierungs-Werkzeugen (Bewertungen, Markierungen und farblichen Labels) lässt sich die Arbeit sehr schön organisieren.

 

   

Reiner Marschlich
In jedem Fall läßt einem diese Software viel Raum für die eigene Kreativität, sodass ich die PhotoDirector 3 Software auf jeden Fall weiterempfehlen kann.



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Ich schreibe meine Bewertung, obwohl ich noch nicht alle Funktionen im letzten Detail ausprobiert habe. Hintergrund ist, dass ich meine Eindrücke so unverfälscht wie möglich weitergeben möchte.
Mein erstes Projekt mit PhotoDirector 3 Beta habe ich gestartet, ohne vorher irgendwelche Anleitungen zu lesen. Der Einstieg fiel mir relativ leicht, da das Bedienkonzept des PhotoDirectors doch relativ stark der Bedienung des Cyberlink PowerDirectors 10 ähnelt, den ich schon seit einiger Zeit benutze. Ich hatte auch bereits Gelegenheit mit der Vorgängerversion PhotoDirector 2011 einige Bilder zu bearbeiten.

 

Grundsätzlich ist die Bedienung im Vergleich zu anderen Bildbearbeitungsprogrammen relativ schnell zu erlernen und man erzielt ohne viel Einarbeitungszeit schon gute Ergebnisse, sei es wenn es darum geht kleinere Korrekturen von Bildfehlern vorzunehmen oder wenn man das gesamte Bild "verschönern" will. Dabei ist es relativ leicht, den Überblick über die verschiedenen Bearbeitungsschritte zu behalten, da bei Wechsel von einer zur anderen Bearbeitungsmöglichkeit immer zwangsweise eine Speicherung des aktuellen Zustands erfolgt. Dabei wird die Bildnummer automatisch hochgezählt. D.h. sollte man einmal das Original Bild zu stark "verschlimmbessert" haben, kann man auf alle Fälle auf einem früheren Bearbeitungszwischenstand wieder aufsetzen.   Die einzelnen Funktionen an dieser Stelle aufzuzählen und im Detail zu beurteilen wäre natürlich etwas zu umfangreich. Allerdings möchte ich hier kurz auf die Möglichkeit der Personenretusche eingehen, die ich in der Vorgängerversion vermisst habe. Zwar bietet diese Funktion zwangsläufig nicht den Umfang einer Speziallösung (wie z.B. Portrait Professional 10), jedoch waren die von mir in kürzester Zeit erzielten Ergebnisse beeindruckend.  In jedem Fall läßt einem diese Software viel Raum für die eigene Kreativität, sodass ich die PhotoDirector 3 Software auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

 

   

Thorsten Trost
Die neuen Effekte gefallen mir sehr gut , klasse weiter so!


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Also,  finde die Geschwindigkeit hat sich gegenüber der 2011 Version schon sehr positiv verbessert.  Die neuen Effekte gefallen mir sehr gut , klasse weiter so!.  Ganz besonders toll finde ich , das man in recht kurzer Zeit schnell zu einem sehr schönem Ergebniss kommt.  Was ich noch sehr toll finde ist, das dass Programm ohne irgendwelchen Schnick Schnak daher kommt.  Was mir halt noch fehlt ist die 64bit Anwendung.  Ansonsten absolut Klasse und sehr zu empfehlen!