Menschen & PowerDirector

Drohne über Florida – Aus luftiger Höhe

Der I Love Travel Award 2016 für die besten visuellen Effekte geht an Jannis Pfister und sein fantastisches Drohnenvideo! Überraschenderweise hat Jannis gerade einmal nur ein halbes Jahr Erfahrung mit Drohnenaufnahmen! Das preisgekrönte Video wurde im Süden Floridas aufgenommen. Jannis war mit seiner Familie unterwegs und versichert uns, dass noch weitere Videos folgen werden.

Um all dieses atemberaubende Material zu drehen, nutzte Jannis seine DJI Phantom 3 Professional Drone für die Luftaufnahmen und eine Panasonic Lumix FZ1000 für die Zeitraffer. Im Laufe von 3 Wochen hatte Jannis unzählige Stunden an Filmmaterial gesammelt. Trotz früherer Erfahrungen mit anderen Kurzvideo-Projekten war dies sein erster Versuch mit Drohnenaufnahmen.

Herausforderungen von oben

Wenn man von den Unterschieden bei Verwendung einer Standardkamera und einer Drohne zum Erfassen von Videomaterial spricht, ist für Jannis die Schwierigkeit des Filmens aus einem völlig anderen Blickwinkel die wesentliche Herausforderung. Jannis erzählte uns, dass er sich nach einigen Tests und Irrtümern an eine Drohne gewöhnt hat und: "Es wurde viel einfacher, Bewegungen zu erzeugen und zu erfassen, ganz im Gegensatz zu einer herkömmlichen Kamera." Jannis verwendete nur seine Panasonic Lumix für statische Aufnahmen. Bei Material in Bewegung setzte er auf die Drohne.

Das Meiste aus einer neuen Perspektive machen

Auf die Frage, welchen Rat er Anfängern für die ersten Drohnen-Projekte geben würde, hob Jannis die Geschwindigkeit hervor: : "Man sollteskeine Angst haben, die Dinge zu verlangsamen und mit deiner Drohne stetig Schnappschüsse zu machen, denn es ist viel einfacher, das Material beim späteren editieren zu beschleunigen antatt zu verlangsamen. Wenn man beispielsweise in 4K und mit 30 Bildern pro Sekunde filmt, wird das Material eher "stockend" daherkommen, wenn man es später verlangsam. Das langsames Filmen und vermeiden plötzlicher Bewegungen wird die besten Ergebnisse erzielen.

Die Bearbeitung war Jannis größte Herausforderung. Diese Herausforderung war zum Teil auf die schiere Menge an Filmmaterial zurückzuführen, das er aufgenommen hatte. Darüber hinaus hatte er noch nie mit einer Drohne gearbeitet. Nach vielen Sichtungen des Filmmaterials konnte Jannis die besten Bilder kompilieren und dieses fantastische, preisgekrönte Video erstellen.

Zurück am Boden

In Sachen Videobearbeitung ging Jannis auf die benutzerfreundlichen Stärken von PowerDirector ein und empfahl PowerDirector für jeden, der auf Drone-basierte Projekte starten möchte. Nachdem er PowerDirector für ein Jahr verwendet hat, war Jannis in der Lage, ein Projekt schnell zu bearbeiten und zu erstellen... eine Erleichterung nach endloser Sichtung des Filmmaterialsl. Auf die Frage, welche PowerDirector-Funktion sein Favorit ist, erwähnte Jannis die Zeitrafferfunktion, die für eindrucksvolle Bilder in wenigen Minuten sorgt.

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